Montag, 8. Dezember 2014

{Weihnachtsgeschenk} sprudelnde Badepralinen

Dieses Jahr war ich lange auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk, was ich mit meinen Schülern für die Eltern basteln konnte. Zu Weihnachtlich sollte es nicht sein (nur 40% feiern überhaupt Weihnachten), einfach in der Herstellung und kostengünstig sollte es dagegen sein und dann noch schön aussehen und "brauchbar" sein. So hat mich mal wieder Pinterest inspiriert und ich bin hier auf ein Rezept für Badepralinen gestoßen. Toll ist, dass man die Zutaten in einem größeren Supermarkt bekommen kann.


Farbe und Duft dürfen die Schüler an einer Farb- und Duftstation selbst auswählen. Die Schüler dürfen die Badepralinen selbst formen oder sie benutzen Förmchen. An der Verpackung werde ich noch arbeiten - mit Hinweis, dass sie nicht zum Verzehr geeignet sind ;-) Die Pralinen sollte man unter 15°C lagern.

Liebe Grüße
Sandra

Kommentare:

  1. Das hört sich echt toll an und sieht auch sehr schön aus!
    Sind die Badepralinen aus den Förmchen gut rausgegangen oder ist dei Gefahr groß, dass sie an der Form kleben bleiben?

    Liebe Grüße, Kristina

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    1. Liebe Kristina, das ging problemlos ohne Rückstände. Ich habe Silikon-Pralinenförmchen verwendet und nach ca. 1h Kühlen im Kühlschrank herausgelöst.
      Liebe Grüße
      Sandra

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  2. Das ist ja eine tolle Idee! Habe ich mir direkt mal für nächstes Jahr abgespeichert :-) Was genau hast du denn für Parfumöle benutzt und wo bekommt man die? Gruß, Nicole

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  3. Wir haben Duftöl benutzt, welches man für Duftlampen benutzt. Das gibt es z.B auf dem Weihnachtsmarkt. Es gibt aber wohl auch spezielles Seifenöl. Hoffe, das hilft dir weiter.
    LG Sandra

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  4. Ok. Sowas habe ich immer in großen Mengen zu Hause :-) Wusste nicht, dass man diese für kosmetische Zwecke nehmen kann...
    LG, Nicole

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  5. Nein, die Duftöle für Duftlampen kann man NICHT einfach für kosmetische Zwecke benutzen!
    Synthetische Öle sind gesundheitlich nicht unbedenklich und daher für Hautkontak ungeeignet.
    Ätherische Öle sind geeignet, aber auch etwas teurer.
    Da sollte man schon ganz genau hinschauen, um Hautreizungen oder allergische Reaktionen zu vermeiden.
    Ich habe im letzten Jahr Seife gemacht und dann solche Öle bestellt, die für Kosmeikprodukte unbedenklich sind.
    Eine Expertin bin ich in diesem Them nicht, aber ich bin durch die Seife drauf gestoßen und hatte mich ein wenig eingelesen.
    Außerdem habe ich jetzt auch zwei Kartons mit Silikonformen,
    einen mit Seifen-Formen und einen mit Lebensmittel-Formen,
    da man den Parfumduft nicht wieder loswird und die Formen so für Lebensmittel nicht mehr geeignet sind.

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    1. Guter Hinweis! Da muss man unbedingt darauf achten. Mein Raumduft ist als Parfümöl geeignet und nicht ätzend. Meine Formen haben keinen Duft mehr. Ich habe sie mir sehr heißem Wasser ausgespült.
      LG Sandra

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  6. Ich habe erst vor kurzem mit badekugeln begonnen. Wasser verwende ich gar nicht. Mein Rezept

    50g Speisestärke, Maismehl oder Reismehl oder Milchpulver
    200 g Natron und 100g Zitronensãure (einen Teil tausche ich manchmal gegen Backpulver aus, weil es leichter zu beschaffen ist)
    50g geschmolzenes Kokosfett (meist Palmin)
    Die restlichen 25g ersetze ich durch Öl ( Olivenöl oder Nussõl aus dem Supermarkt ist ok)
    Für Düfte verwende ich Parfüm oder Backaromen (sehr gut Zitrone, Vanille oder Kokos)
    Im Drogeriemarkt erhält man Badesalze für alles mögliche. Solch ein Päckchen gebe ich dazu.
    Wenn die Kugeln beim kneten noch zu feucht sich gebe ich Stärke nach Gefühl zu bis die Masse leicht brõckelig wird. Nun in Silikonförmchen drücken oder zu Kugeln pressen. Noch ein wenig in der Hand rollen, damit die Kugeln schön rund werden.
    Wenn man Silkonförmchen verwendet , die Form in Frischhaltefolie wickeln, um eine Geruchsübertragung auf Lebensmittel zu vermeiden.. dann ins Tiefkühlfach für 6 Stunden legen. Nach dem Einfrieren kann man die Pralienen leicht herausdrücken. Die Pralienen sind schön glatt und die Kanten exakt geformt. Nach dem Kühlen noch etwas antrocknen lassen.

    Viel Spass beim nachmachen.

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